Die Bordwände fühlen sich zu nah an, die Luft steht still, und unser Herz kribbelt, unruhig, voller Vorfreude. Die Seekarten liegen auf dem Tisch, die Listen des noch Unerledigten schrumpfen – und wir sind hier, mitten in diesem Dazwischen, bevor das große Abenteuer Atlantiküberquerung beginnt. Das werden vermutlich drei Wochen auf See, unsere längste Überfahrt bisher auf dem gewaltigen Ozean an dessen Rand wir gerade erst gekratzt haben.
Es sind die Tage zwischen „Jetzt“ und „Bald“. Die Wellen rollen noch sanft, die Segel liegen noch unter ihren Abdeckungen, und der Ozean wartet geduldig. In diesen Momenten spüren wir, wie wichtig es ist, nicht nur nach vorne zu denken, nicht nur an den Aufbruch und das, was kommt, sondern auch das Heute zu leben.
Ein Lachen am Steg, ein kurzer Plausch mit den Seglern nebenan, das Salz auf der Haut, der Duft der Insel – all das darf nicht untergehen im Trubel der Vorbereitungen. Diese Begegnungen, die kleinen Details, die stillen Augenblicke, sind genauso kostbar wie das Meer, das bald unsere Routine bestimmen wird.
Unser Song Moment beschreibt die Zerbrechlichkeit dieser Tage, das leise Staunen, das Kribbeln im Bauch, das Bewusstsein, dass wir Teil von etwas Großem sind – und trotzdem mitten im Jetzt stehen.
Seit dem 7. September treiben wir uns nun zwischen den Kanaren herum – einem Vulkanarchipel, das wirkt, als hätte jemand Europa kurz geschüttelt, dann die Fenster offen gelassen und ein paar afrikanische Farben wären hereingeweht. Die Inseln liegen da wie eine verstreute Sammlung von Lava-Entwürfen: kantig, stolz, ein bisschen verrußt – aber mit Herz.
Die Überfahrt hierher war fast beleidigend gut. Wir flogen mit 5–8 Knoten bei mäßiger Welle dahin, Sonnenschein, ein erster Mahi-Mahi am Haken und rundherum Crews wie Figuren in einem Buch: Man blättert weiter, und plötzlich tauchen sie wieder auf. Mitsamt ihren eigenen Geschichten. Den ein oder anderen hat man vielleicht einmal irgendwo in einer Ankerbucht in Nordspanien getroffen, und bei allem was beide zwischendurch erlebt haben, segelt man plötzlich nebeneinander her oder trifft sich vor Anker oder im selben Hafen. Manchmal ist die Welt auch sehr klein.
La Graciosa empfing uns wie eine Mischung aus Mondoberfläche und Buntfilm. Gelb, karg, schön. Eine Insel, die so wenig tut, dass sie unfassbar viel macht. Hier roch es ein bisschen nach Afrika, ein bisschen nach Abenteuer, und ein bisschen nach: Warum gibt es eigentlich so wenig Schatten? Aber das gehört dazu. Wir wollten ja kein Spa-Resort.
Dann ging es weiter, eine Insel nach der anderen – Perlen auf einer windzerzausten Kette. Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria. In Arrecife auf Lanzarote brachten wir eine komplette Woche damit zu, Dinge zu organisieren, zu reparieren, zu suchen, zu finden oder nicht zu finden. Währenddessen puderte der Saharastaub Fuchur so ungeniert ein, dass unser Boot irgendwann empört wirkte. Fuchur mochte das gar nicht – und kommentierte es mit jeder Menge Quietschen. Wer einmal versucht hat, Sand loszuwerden, weiß: Man verliert nicht – man verhandelt. Und der Sand hat den besseren Anwalt.
Die Kanaren sind offiziell Europa, aber praktisch ein logistisches Experiment. Zoll? Lieferbarkeit? Oft wohl eine Lotterie mit Formularen – vorausgesetzt, man findet überhaupt jemanden, der bereit ist, hierher zu liefern, und man selber den Aufpreis zu zahlen. Wir trafen unterwegs Segler, deren Bestellungen inzwischen fast ein eigenes Jubiläum feiern könnten.
Auf Teneriffa bekamen wir dann einen Mietwagen. Und plötzlich ging alles schnell: hoch, runter, kurvig, steil, schmal, unfassbar weit. Die Insel hat so viele Gesichter, dass man das Gefühl bekommt, alle fünf Minuten in eine neue Welt zu treten. Ein echtes Phantasien. Für den Gipfel des fast 4000 Meter hohen Teide fand sich die Gelegenheit nicht – aber er ragte dafür über mancher Bucht wie ein stiller Wächter. Wir haben uns damit begnügt, ihn aus der Ferne so intensiv anzustarren, dass er es bestimmt gemerkt hat.
Und jetzt: La Gomera. Endstation Europa. Startpunkt Atlantik.
Wir bunkern Gemüse – möglichst ungekühlt, möglichst unverdächtig – und waschen alles ab, was auch nur im Entferntesten nach „Kakerlakenhotel“ aussieht. Wir reparieren das Vorsegel, waschen Wäsche, bergen verirrte Schrauben, und suchen weiter nach dem letzten Saharastaub in der Bilge. (Möglicherweise wohnt er jetzt dort. Möglicherweise zahlt er Miete. Wir wissen es nicht.)
Und dann fiel tatsächlich Regen. Nach Monaten. Ein kurzer Moment, der die Insel riechen ließ wie die Version von sich selbst, die sie im Herzen gerne wieder wäre. Die Stauseen hier sind quasi leer.
Europa liegt hinter uns. Vor uns liegt: eine Entscheidung des Wetters. Kapverden als Zwischenstation? Oder doch nonstop in die Karibik? Oder das mysteriöse Dazwischen, das es nur in der Seefahrt gibt. Die Vorhersagen sagen Montag oder Dienstag könnte es losgehen. Wir sagen: Mal schauen.
Seit Beginn unserer Reise hat sich unser innerer Maßstab nochmal verschoben – oder eher: zurechtgeruckelt. Wir sind klein. Das Meer ist gewaltig. Die Berge sind riesig. Die Klippen unerklimmbar. Die Schluchten unbegehbar. Und die Sterne strahlen ohne Konkurrenz, weil außer ihnen hier draußen nichts leuchtet. Die Wellen entscheiden jeden Abend, wie viel Schlaf sie uns gönnen. Die Natur bestimmt, was sie erlaubt – und was nicht.
Genau dieses Gefühl — dieses „tiny me“, dieses stille Staunen darüber, wie wenig wir im Gesamtplan der Dinge bedeuten und wie schön das gleichzeitig ist — steckt in unserem neuen Song.
Nachts tanzen die Fische ums Boot, als hätten sie einen geheimen Rave Club entdeckt. Im Morgengrauen krabbeln winzige Wanderer über die Grate wie Ameisen in Funktionskleidung. Und manchmal verwandeln der Schwell, plötzliche heftige Fallböen oder unerwartete Winddreher einen eben noch perfekten Ankerplatz in ein schnelles, gar nicht poetisches „Nichts wie weg“. Plan B oder C aus der Tasche zaubern? Wäre schön. Die Wahrheit: Das gehört zur Ankerroutine – jedes Mal.
Der Atlantik entscheidet, wo wir schlafen dürfen und ob wir das Dinghy heute benutzen oder lieber direkt losschwimmen, um an Land zu kommen. (Also das Dinghy hat hier nicht viele Ausflüge gemacht.)
Wie weit wir auf den Kanaren gekommen sind? Bis zu dem Punkt, an dem Demut und Dankbarkeit lauter geworden sind als jede To-Do-Liste.
In der Galerie findet ihr keine dramatischen Abenteuerbilder – weil es diesmal einfach keine gab. Dafür aber unseren Alltag hier in den letzten Wochen: Ankern. Schwimmen. Reparieren. Besorgen. Staunen, immer wieder. Und Momente, in denen das Herz größer wird, weil die Welt ringsum so herrlich groß bleibt und man selbst klein sein darf.
Hurra, die Ankerwinsch streikt beim Aufholen – also alles auf Anfang. Dabei war Fuchur schon segelfertig: Ankerball eingeholt, Badeleiter geborgen, Segel klar, Dinghy versorgt, alles seefest verstaut und ich hatte schon die Furlerleine und die Schot für das Einhand-Anker-Auf-Unter-Segeln-Manöver in der Hand. Stattdessen kommt am Steuerstand über unsere Walkie-Talkies aus dem Bug an: „Die Ankerwinsch streikt!“ Also Fehlersuche. Lieber hier in der Bucht, wo wir auf moderater Tiefe ankern, als später von Hand aus 15 Metern Tiefe aufzuholen. Wir vermuten den Fehler in der Elektrik und haben schon durchgemessen. Chris schraubt also gerade das Relais auseinander, ich nutze die gewonnene Zwangspause – endlich Blogzeit!
Ein Blogbeitrag ist für uns mehr als ein Reisebericht. Er ist wie eine kleine Zeitkapsel: innehalten im Fluss des Erlebens, sortieren, sichten – was war bedeutsam? Was erzählenswert? Für euch Leser:innen ist es vielleicht ein Blick hinter die Kulissen des Segelns, für uns ein Spiegel, der hilft, das Erlebte zu greifen.
Aber genau das ist oft schwierig. Ich wollte schon vor gut einer Woche anfangen zu schreiben – da kam er, der Regen-Blackout. Kreativ lähmend. Immerhin: ein paar Stichworte habe ich gerettet, die ich jetzt um eine weitere Woche voller Eindrücke und Erlebnisse ergänze.
Es war eine dieser Nächte. Schwell. Mücken. Obwohl wir den Ankerplatz sorgfältig gewählt hatten, um möglichst wenig Atlantikdünung abzubekommen. Um sieben klingelt der Wecker. Wettercheck noch im Bett: Regen – war so nicht angesagt. Wenigstens stimmt der Wind.
Chris ist zuerst wach, macht Kaffee. Dann Tagesplanung: Plan A, B, C – je nachdem, was Wetter, Boot und Tagesform zulassen. Plötzlich höre ich sein zögerliches, dann dringlicheres: „Helga, hier stimmt was nicht!“ – Was denn jetzt schon wieder?! Kann man das nicht gleich genauer sagen?
Ich stürze (so schnell es eben geht) aus der Vorschiffskoje. Rieche es sofort: Verhängnis. Unsere Powerstation qualmt. Obwohl sie ausgeschaltet ist. Mit vier Händen trennen wir schnell alles vom Solarnetz und bugsieren es ins Cockpit. Schnell eine Plane drüber gespannt, denn es darf ja auch nicht nass werden. Minuten später ist das Boot gelüftet. Aber wir sind erst mal stromlos. Kein Ofen, keine Mikrowelle, keine Induktion, kein Wasserkocher – kein „Buletti“ mehr, wie wir unsere geliebte Küchenhilfe nennen, weil sie uns Buletten, Kaffee und Co. zubereitet.
Also: kühlen Kopf bewahren. Mails an Händler und Hersteller, Garantieanfrage. Ob der Support wohl funktioniert ohne feste Adresse und bei unklarer Erreichbarkeit? Einschicken? Undenkbar. Warten? Auch keine Option. Wenigstens läuft der Gaskocher noch – der Kaffee ist gerettet. Danach: aufräumen, putzen, Alltag eben.
Dann schnell noch ein paar Dinge klären: deutscher Behördenkram, Ersatzteile recherchieren – etwa die AIS-GPS-Antenne, die uns seit dem Ärmelkanal fehlt (weshalb wir auf Vesselfinder und Co noch immer bei den Needles festhängen ;-). Essenszeit. Derzeit: Schlabbertoast. Das gute „Pan Barre“ ist alle.
Vielleicht einkaufen? Mit dem Dinghy an Land paddeln? Man versucht, einen Nachmittagsplan zu fassen – und später, endlich, sitze ich im trockenen Cockpit, bereit zu schreiben. Motiviert. Und dann… brodelt das Wasser.
Riesige Schwärme kleiner Fische – Sardinen, denke ich – tanzen ums Boot. Ich MUSS hinschauen. Lange. Natürlich. Ich nenne es jetzt meditatives Sardinen-Starren – sehr entschleunigend.
Wieder hingesetzt. Nächste Naturbühne. Ich springe auf, will es sehen, festhalten – und schon ist der Schreibmoment wieder dahin. Am Abend zum Hochwasser – das hier ganz ohne Uhr funktioniert – wird’s wilder. Delfine jagen bis kurz vor den Strand. Fischer setzen ihre Reusen aus – hoffentlich nicht über unsere Ankerkette, die wir morgen bergen wollen. Morgens ganz früh holen sie die Körbe direkt neben unserem „Schlafzimmerfenster“ wieder ein.
Gestern waren da Muscheltaucher. Stundenlang. Mit langen Pressluftschläuchen, direkt neben dem Boot. Klar stören wir irgendwie. Und doch: freundlich, rücksichtsvoll. Danke!
Wir hoffen immer noch auf frische Muscheln vom Markt oder Hafen. Bisher hat’s nie geklappt – Markt schon vorbei oder Rückweg zu lang. Ohne Kühlung keine gute Idee. Essen gehen? Nicht unser Stil.
Es passiert einfach zu viel. Immer. Und das erschwert es, über Vergangenes zu schreiben. Deshalb heute – als Versuch, alles zu sammeln – in Stichworten die 30 Tage seit der Biskaya:
Cedeira: Ankunft nach der Überfahrt. Rummel (Kirmes). Spaziergang in den Hügeln – fast wie Schottland. Regenwasser gesammelt – das Auffangsystem auf Bimini und Dodger funktioniert! (Dazu später mal mehr.) Wäsche gewaschen.
Ferrol (Castell San Felipe): Vor Anker. Erste Mückenplage. Kreuzfahrtschiff zum Anfassen nah. Schlepper machen Wasser-Feuerwerk. Castellbesuch: frei zugänglich, leer, 4 Katzen und ein paar Arbeiter beim Wiederaufbau. Ein Traum von Abenteuerspielplatz!
Redes: Allein am Ende der Ría. Langer, lohnender Fußmarsch nach Pontedeume.
Mera (bei A Coruña): Busausflug. Rückfahrt fällt aus wegen Triathlon. Busfahrer ignoriert uns – Sprachbarriere. Andere Spanier helfen mit Händen, Füßen, Google Translate. Dann Rückfahrt wenigstens einen Teil der Strecke, die letzten Kilometer zu Fuß, schwer bepackt. Ein netter Spanier zeigt uns seinen „geheimen Weg“.
Camariñas: Delfine direkt neben dem Ankerplatz. Wasser in Kanistern geholt (5 Mal mit dem Dhingy zum Strand). Wanderung in die Flussmündung, Stadtspaziergang, Küstenwanderung zum Kap. Wow!
Kap Finisterre: Ums „Ende der Welt“ gesegelt und später auch gewandert. Viel Wind. Busausflug nach Fisterra. Wir fallen mit unseren schweren Einkaufsrucksäcken zwischen den Pilgern gar nicht auf und hören oft den Gruß „bon camino“. Hier ist schließlich das Kür-Ende des Jakobsweges. Hat diesmal alles geklappt. Wir haben das mit der Busfahrerkommunikation auch extra vorher nochmal geübt. Basteltag an Bord.
Ría Muros – Aguieira: Erst in Esteiros geankert, dann nach Aguieira verlegt – besserer Windschutz. Reusenfischer, Dinghy-Ausflüge, Muscheltaucher. Nächtlicher Regen. Routenplanung bei Nieselwetter. Chris montiert endlich die Scheibenverschlüsse am Dodger richtig. Dann nochmal Ankerplatz gewechselt: Abelleira – Aguieira – hin und her, wegen Wind und Böen.
Pfingsten: Heiß! Jetzt hat auch Helga angebadet. Gleichzeitig: Thema Sonnenschutz & Mückenschutz. Wir basteln weiter an Patentlösungen und improvisieren auf hohem Niveau. galizien zeigt sich landschaftlich vielfältig: Norwegen in warm, Alpenseen mit Bushaltestellen zum Atlantik. Bis gestern ankerten wir vor einem fast menschenleeren Traumstrand, aber der stürmische Südwind (knapp 30 Knoten) hielt uns an Bord. Der Anker saß gut – auch die imposante Gewitterfront mit von Dauerblitzen rot erleuchteter Atmosphäre in der Nacht hat er tapfer ausgehalten – aber allein lassen wollten wir das Schiff nicht. Andere Boote kamen dazu, deren Anker eventuell nicht so zuverlässig halten. Kollisionen? Möglich. Bis vor Kurzem waren wir fast überall allein. Jetzt kreuzen sich die Wege mit anderen Seglern – dieselbe Route, derselbe Wind. Man trifft sich wieder oder sieht sich auf dem AIS.
Und dann – endlich: Angellizenz! Nach stundenlangem Recherchieren, Lesen, Verstehen, Durchklicken. Spanische Behördenwebseiten, Foren etc.. Ich fühle mit jedem, der der deutschen Sprache nicht oder nur wenig mächtig ist und z.B. versucht, in Deutschland einen Bauantrag zu stellen, um den Vergleich zu meinem alten Job zu ziehen 😉 Letztendlich war es halb Englisch, halb Spanisch über die katalonische Fischereibehörde online möglich, statt wie offiziell üblich x Kopien von x Formularen persönlich vorzulegen. Jetzt hoffen wir auf den ersten maßigen Fang. Muscheln dürfen wir nicht selbst sammeln – macht aber Sinn: Schutz der natürlichen Bänke.
Wir recherchieren viel. Beobachten, lernen, leben im Rhythmus von Wind, Wetter und Alltagsaufgaben. Und abends, wenn der Kopf einfach zu voll ist, gibt’s eine Folge Game of Thrones im abgedunkelten Schiffsinneren. Reset. Mückennetze anbringen. Jagd auf die kleinen Biester. Und dann: pure Dankbarkeit.
Mit oder ohne Strom – früher ging’s schließlich auch. Jetzt erstmal schauen, wo es Gasnachschub gibt. Gut, dass wir den Gasherd behalten haben.
Ach ja: Wir kämpfen immer noch mit der Zeitzone. Sonnenaufgang um 7 fühlt sich nicht wie kurz vor 5 Uhr an. Dieses von uns geliebte frische Frühaufstehergefühl fehlt. Aber dafür – das spüren wir in jeder Bucht – ist Galizien einfach monumental schön. Wir genießen die Tage. Die Nächte. Den Wind. Und das Leben auf Fuchur.
Wir haben den Fehler im Ankerwinsch-Relais gefunden und behoben (elektrische Kontaktschwierigkeiten). Dann kann es also jetzt weitergehen.
Wir melden uns!
Helga und Chris
So sieht der GPS-Track aus wenn wir länger ankernGanz da hinten: FuchurGanz da hinten: FuchurSardinen!Ganz da hinten: FuchurKap FinisterreWasser holen und einkaufentypischer GetreidespeicherBrücke deluxeGanz da hinten: FuchurGanz da hinten: FuchurA CorunaPontedeumeCastell St. Felipetypischer FriedhofAuch früher gab es Saunen an tollen OrtenRegen fangen